Freitag, 2. September 2016

Mein Lesehighlight im August


Diesen Monat hatte ich wirklich ein richtig gutes Händchen für mega tolle Bücher. So manch eines davon habe ich an nur einem Abend verschlungen und es war aus so vielen Genres etwas dabei, dass es nicht langweilig wurde.

Mich jetzt für ein einziges Highlight entscheiden, fällt mir richtig schwer, aber ich glaube, diesen Monat wird es mal ein Thriller.

Tess Gerritsen zählt schon lange zu meinen Lieblingsautorinnen im Thrillerbereich. Ihre Reihe rund um Detective Rizzoli und der Gerichtsmedizinerin Maura Iles habe ich nicht nur gelesen, nein, ich habe sie gefressen. Eine Geschichte aus der Feder der Autorin ohne ihr Starduo konnte ich mir zuerst gar nicht denken, aber es war so richtig gut.



Also mein Highlight:

Tess Gerritsen - Totenlied


Klappentext: Von einer Italienreise bringt die Violinistin Julia Ansdell als Souvenir ein altes Notenbuch mit nach Hause. Es enthält eine handgeschriebene, bislang völlig unbekannte Walzerkomposition. Julia ist fasziniert von dem schwierigen Stück, doch jedes Mal, wenn sie die aufwühlende Melodie spielt, geschehen merkwürdige Dinge. Etwas Bösartiges geht von dem Walzer aus, etwas, was das Wesen von Julias dreijähriger Tochter auf beunruhigende Weise zu verändern scheint. Weil niemand ihr Glauben schenkt, reist Julia heimlich nach Italien, um nach der Herkunft der mysteriösen Komposition zu forschen (Quelle: Randomhouse).

Kommentare:

  1. Guten Morgen Silke,

    dieses Buch gehört übrigens zu denenn, zu denen ich im Beitrag zuvor gern etwas geschrieben hätte. Mein erstes Tess Gerritsen Buch war "Die Chirurgin" und es war gut. "Totenlied" klingt unheimlich, mysteriös und spannend. Ich habe es auf die Wunschliste gepackt.
    Liebe Grüße Cindy

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    1. Huhu Cindy,

      die Chirurgin war auch mein erster Gerritsen und ich habe fast alle ihre Bücher bisher gelesen. Dieses hier ist unglaublich gut geschrieben und mal was ganz anderes, als man von ihr kennt. Ich hab es im Urlaub an nur einem Tag verschlungen.

      Liebe Grüße,
      Silke

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