Dienstag, 10. Januar 2017

Meine Jahreshighlights 2016 im Bereich Romane/Jugendbuch

Auch hier gab es unglaublich viele, wirklich tolle Bücher und wie immer, fällt es mir sehr schwer, mich hier auf eine Top Five zu beschränken:

Platz 5: Irgendwo im Glück von Anna McPartlin

Klappentext: Dublin, 1995: Maisie Bean ist eine Frau, die sich nicht unterkriegen lässt. Ihr erstes Date vor siebzehn Jahren endete so schlimm, dass es ihr für den Rest des Lebens den Appetit auf Pommes verdarb. Die Ehe, die folgte, war die Hölle für Maisie, doch sie gab ihr zwei wundervolle Kinder: den sensiblen, humorvollen Jeremy und die starrsinnige, schlaue Valerie. Mit Hilfe der beiden schafft es Maisie sogar, ihre demente Mutter zu Hause zu pflegen. Alle packen mit an.

Als Maisie denkt, ihr Leben läuft endlich rund, geschieht das Unfassbare: Jeremy verschwindet eines Tages spurlos. Sie steht einem neuen Kampf gegenüber, dem Kampf ihres Lebens - für die Wahrheit über Jeremy, gegen Vorurteile und Ablehnung. Doch Aufgeben kommt für Maisie niemals in Frage (Quelle: Amazon).

Platz 4: Das Haus, das in den Wellen verschwand von Lucy Clarke

Klappentext: Lana und ihre beste Freundin Kitty wagen das ganz große Abenteuer und verlassen ihre Heimat England, um auf Weltreise zu gehen. Unterwegs treffen sie auf eine Gruppe junger
Globetrotter, die mit ihrer Yacht »The Blue« von den Philippinen nach Neuseeland segelt. Schnell werden die beiden jungen Frauen Teil der Crew, und es beginnt eine aufregende Zeit voller neuer Erfahrungen vor der traumhaften Kulisse der Südsee. Doch auch das Paradies hat seine Grenzen. Denn Lana und Kitty merken bald, dass an Bord nichts ist, wie es scheint. Und als ein Crewmitglied mitten auf dem Ozean spurlos verschwindet, kommen nach und nach die Gründe ans Licht, weshalb ihre Mitreisenden die Fahrt wirklich angetreten haben (Quelle: Amazon).

Platz 3: Als unsere Herzen fliegen lernten von Iona Grey


Klappentext: 1943, London: In der Ruine einer zerbombten Kirche trifft der amerikanische Pilot Dan
Rosinski die junge Engländerin Stella Thorne. Es ist der Beginn einer unaufhaltbaren, aber unmöglichen Liebe, denn Stella ist verheiratet, und Dans Chancen, den Krieg zu überleben, sind mehr als gering. In einer Zeit, in der alles ungewiss ist, schreiben sie sich Briefe, um an dem festzuhalten, woran sie glauben: ihre Liebe. Viele Jahrzehnte später rettet sich eine junge Frau in ein leerstehendes Haus in einem Londoner Vorort. Da erreicht sie ein Brief, der sie in die Geschichte einer Liebe hineinzieht, die ein halbes Jahrhundert überlebt hat (Quelle: Amazon).




Platz 2: Lucy Inglis Worte für die Ewigkeit

Klappentext: Sommer in Montana, darauf hat Hope so gar keine Lust. Aber gegen ihre resolute
Mutter kann sich die 16-Jährige einfach nicht durchsetzen. Und hier, mitten im Nirgendwo, auf einer einsamen Pferderanch begegnet sie Cal, der ihr Leben für immer verändern wird. Montana 1867, die 16-jährige Emily ist auf dem Weg zu ihrem Ehemann, den sie nie zuvor gesehen hat. Doch die Kutsche, in der sie unterwegs ist, verunglückt und als einzige Überlebende wird sie von Nate gerettet - einem Halbindianer, der ihr zeigt, was Leben und Freiheit bedeutet. Zwei große Liebesgeschichten, die auf schicksalhafte Weise miteinander verbunden sind. Ausgezeichnet als beste Liebesgeschichte des Jahres von der Romantic Novelist Association! (Quelle: Amazon).

Platz 1: Alles, was ich sehe von Marci Lyn Curtis



Klappentext: Maggie hasst ihr neues Leben als Blinde. Sie will keine tapfere Kranke sein, und auf Unterricht von anderen Blinden kann sie gut verzichten. Nach einem missglückten Streich passiert es: Sie kann wieder sehen! Nur einen Ausschnitt der Welt, genauer: einen zehnjährigen Jungen namens Ben. Mit Hilfe des altklugen und hinreißenden Jungen scheint sie einen Teil ihres alten Lebens zurückzubekommen. Und Bens großer Bruder Mason ist Sänger in Maggies Lieblingsband. Und ziemlich attraktiv. Doch er lässt sie abblitzen, weil er denkt, dass Maggie ihre Blindheit vortäuscht – was ja irgendwie stimmt. Dann kommt heraus, warum sie ausgerechnet Ben sehen kann. (Quelle: Amazon).

Kommentare:

  1. Hallo :)

    Irgendwo im Glück möchte ich in nächster Zeit auch gerne noch lesen.. Es liegt zumindest schon auf dem SuB bereit :) Alles, was ich sehe steht ganz weit bin auf meiner Wunschliste! Da bin ich auch sehr gespannt drauf <3

    Liebe Grüße
    Meiky

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    1. Huhu Meiky,

      Alles, was ich sehe hatte ich mit in den Urlaub genommen und auf der Fahrt begonnen. Nun ja, als wir ankamen, war das Buch gelesen. Ich empfehle es auf jeden Fall ganz doll! ;)
      Irgendwo im Glück fand ich auch super, ich liebe einfach den Schreibstil der Autorin, den finde ich irgendwie besonders.

      Liebe Grüße
      Silke

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  2. Huhu Silke,

    das sind ja tolle Highlights! Ein paar davon habe ich sogar auch schon gelesen. "Alles was ich sehe" hat mir wirklich gefallen. Besonders Ben fand ich einfach goldig! ♥ "Worte für die Ewigkeit" hat mir aber glatt noch besser gefallen. Am Ende hatte ich doch Tränen in den Augen und gleichzeitig habe ich angefangen zu schmollen. Mit dem Ende hab ich wirklich gar nicht gerechnet gehabt. =') "Irgendwo im Glück" war auch für mich ein eindeutiges Highlight. Mit einer gehörigen Portion Humor, einem sehr wichtigen Thema und einem spannenden Wechsel an Vergangenheit und Gegenwart, wurde das Buch zu etwas Besonderem. Deine Liste gefällt mir wirklich gut! ♥

    Ganz liebe Grüße
    Leni =)

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    1. Hallo Leni,

      *aaawww* Ben war so toll, den würde ich glatt adoptieren. ;) Okay, Worte für die Ewigkeit ist ja auch wirklich ein Highlight (zumindest auch bei mir). Ich hatte nur ganz zu Beginn etwas Schwierigkeiten beim Einstieg, aber dann habe ich es auch richtig verschlungen.
      Anna McPartlin kann einfach mit ihrem Schreibstil packen und berühren. Ich habe ja schon Rabbit Hayes geliebt, wobei ich da ständig Rotz und Wasser geheult habe, aber dieses hier war mindestens genauso gut. :)

      Liebe Grüße
      Silke

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